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16.04.2019, 11:33 Uhr
Erweiterung der Michael-Ende-Gemeinschaftsschule
Einen großen Bedarf haben wir zu den Haushaltsberatungen bei der Michael-Ende-Gemeinschaftsschule gesehen, aber auch Gründlichkeit. Aus unserer Stellungnahme: „... Hier müssen die räumlichen Voraussetzungen für diesen Schultyp hergestellt werden. Aber bei der CDU besteht Klärungsbedarf hinsichtlich der Kapazitäten“. Heute – 16.4.2019 – war in der BNN (Ausgabe Hardt) hierzu zu lesen:
„…. Die Anmeldezahlen können sich noch verändern, weil immer wieder noch Schüler hinzukommen oder welche wegziehen“, sagte Leitender Schulamtsdirektor Rüdiger Stein, Chef des Staatlichen Schulamts in Karlsruhe: „Einen aussagekräftigen Überblick gibt es aber schon.“ Bei der jüngsten Schulart lässt sich laut Stein ein leichter Rückgang erkennen: Die Gemeinschaftsschulen (GMS) im nördlichen Landkreis haben insgesamt betrachtet fürs kommende Schuljahr etwas weniger Nachfrage. … die Michael-Ende-Schule in Bad Schönborn ist künftig als GMS zwei- statt bisher dreizügig. Die GMS in Graben-Neudorf, Waghäusel und Forst sind nur noch einzügig statt bisher zweizügig…“. Damit bedarf es keines weiteren Beweises mehr, dass unser vorsichtiges Vorgehen bei den anstehenden Investitionen in die Michael-Ende-Schule umsichtig und mehr als angebracht war und ist, zumal - so die Aussage von Bürgermeister Huge - es durch diese von uns bevorzugte Vorgehensweise zu keinen zeitlichen Verzögerungen bei den notwendigen Erweiterungen der Schule kommen wird. (bst)
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